Verputzer glättet eine Wand im Rohbau, Gegenlicht vom Fenster

Putz, der sitzt.Wand für Wand.

Innenputz, Außenputz und Vollwärmeschutz für Neubau und Sanierung. Wir beurteilen den Untergrund, bevor wir Material bestellen, und übergeben eine Fläche, auf der das nächste Gewerk ohne Diskussion weiterarbeitet.

Innen
Gips- und Kalkzementputz
Außen
Fassade, Sockel, Oberputz
Dämmung
Vollwärmeschutz im System
Fragen

Was Bauherren vorher wissen wollen.

Die Antworten, die im ersten Telefonat am häufigsten vorkommen. Alle Fragen

Das lässt sich seriös erst nach einer Besichtigung sagen. Der Preis hängt an der Putzart, der Schichtdicke, dem Zustand des Untergrunds, der Erreichbarkeit der Flächen und der Menge. Eine glatte Neubauwand kostet deutlich weniger als eine Altbaufassade mit Hohlstellen. Wir schauen uns die Baustelle an und schicken ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen.

Als Faustregel gilt etwa ein Tag pro Millimeter Schichtdicke, bei einem üblichen Innenputz also rund zwei Wochen. Entscheidend sind aber Lüftung und Temperatur: In einem geschlossenen Rohbau ohne Luftwechsel dauert es deutlich länger. Estrich, Fliesen und Malerarbeiten sollten erst danach beginnen.

Innen ja, sofern der Rohbau geschlossen und beheizbar ist. Außen nicht: Putz und Kleber brauchen Temperaturen über etwa fünf Grad, auch nachts, sonst friert das Wasser vor dem Abbinden und die Schicht ist hin. Fassadenarbeiten planen wir deshalb im frostfreien Zeitfenster.

Das hängt von der Jahreszeit und der Auftragslage ab. Rufen Sie an und sagen Sie uns Ihren Wunschzeitraum, dann bekommen Sie eine ehrliche Auskunft, statt einer Zusage, die später nicht hält. Kleinere Ausbesserungen lassen sich meist eher einschieben als eine komplette Fassade.

Beides hat seinen Platz. Gipsputz ergibt eine sehr glatte, angenehme Oberfläche und ist im Wohnbereich der Standard. In Feuchträumen wie Bad, Keller und Waschküche gehört Kalkzementputz hin, weil Gips auf Dauer Feuchtigkeit nicht verträgt. Wir legen das raumweise fest, nicht pauschal fürs ganze Haus.

Meist aus einem von drei Gründen: zu schnelle Trocknung, fehlende Armierung an Materialübergängen, oder Bewegung im Bauwerk selbst. Feine Netzrisse an der Oberfläche sind ein Thema des Putzaufbaus. Ein durchgehender Riss über mehrere Geschosse kommt aus dem Gebäude, und den überspachtelt man nicht, sondern klärt zuerst die Ursache.

Verputzer bei der Arbeit an einer Innenwand im Rohbau

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