
Putz, der sitzt.Wand für Wand.
Innenputz, Außenputz und Vollwärmeschutz für Neubau und Sanierung. Wir beurteilen den Untergrund, bevor wir Material bestellen, und übergeben eine Fläche, auf der das nächste Gewerk ohne Diskussion weiterarbeitet.
- Innen
- Gips- und Kalkzementputz
- Außen
- Fassade, Sockel, Oberputz
- Dämmung
- Vollwärmeschutz im System
Was wir an die Wand bringen.
Einzeln beauftragbar oder komplett von innen bis zur Fassade. Wer beides vergibt, spart sich die Abstimmung zwischen zwei Betrieben. Im Einsatz sind wir in ganz Tirol.
InnenputzGipsputz, Kalkzementputz, maschinellWände und Decken innen, maschinell aufgezogen und von Hand fertig abgezogen. Der Untergrund entscheidet über den Aufbau, nicht der Katalog.02
AußenputzFassade, Sockel, OberputzDie Fassade ist das, was vom Haus jahrzehntelang zu sehen ist. Wir bauen sie so auf, dass sie Wetter, Sonne und Frost aushält.03
VollwärmeschutzWärmedämmverbundsystem, komplettDämmplatte, Dübel, Armierung und Oberputz als ein System. Nur dann hält es dicht, und nur dann bringt es, was es soll.04
Dekorputz und SpachteltechnikStruktur, Glätte, KalkoptikWo die Wand mehr sein soll als weiß: Struktur- und Glättetechniken, von Hand aufgebaut und in mehreren Lagen gearbeitet.05
Sanierung und AusbesserungRisse, Hohlstellen, AltbauRisse, Hohlstellen und abgeplatzter Putz haben eine Ursache. Wir suchen sie, bevor wir zumachen, sonst kommt der Schaden wieder.Was Bauherren vorher wissen wollen.
Die Antworten, die im ersten Telefonat am häufigsten vorkommen. Alle Fragen
Das lässt sich seriös erst nach einer Besichtigung sagen. Der Preis hängt an der Putzart, der Schichtdicke, dem Zustand des Untergrunds, der Erreichbarkeit der Flächen und der Menge. Eine glatte Neubauwand kostet deutlich weniger als eine Altbaufassade mit Hohlstellen. Wir schauen uns die Baustelle an und schicken ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen.
Als Faustregel gilt etwa ein Tag pro Millimeter Schichtdicke, bei einem üblichen Innenputz also rund zwei Wochen. Entscheidend sind aber Lüftung und Temperatur: In einem geschlossenen Rohbau ohne Luftwechsel dauert es deutlich länger. Estrich, Fliesen und Malerarbeiten sollten erst danach beginnen.
Innen ja, sofern der Rohbau geschlossen und beheizbar ist. Außen nicht: Putz und Kleber brauchen Temperaturen über etwa fünf Grad, auch nachts, sonst friert das Wasser vor dem Abbinden und die Schicht ist hin. Fassadenarbeiten planen wir deshalb im frostfreien Zeitfenster.
Das hängt von der Jahreszeit und der Auftragslage ab. Rufen Sie an und sagen Sie uns Ihren Wunschzeitraum, dann bekommen Sie eine ehrliche Auskunft, statt einer Zusage, die später nicht hält. Kleinere Ausbesserungen lassen sich meist eher einschieben als eine komplette Fassade.
Beides hat seinen Platz. Gipsputz ergibt eine sehr glatte, angenehme Oberfläche und ist im Wohnbereich der Standard. In Feuchträumen wie Bad, Keller und Waschküche gehört Kalkzementputz hin, weil Gips auf Dauer Feuchtigkeit nicht verträgt. Wir legen das raumweise fest, nicht pauschal fürs ganze Haus.
Meist aus einem von drei Gründen: zu schnelle Trocknung, fehlende Armierung an Materialübergängen, oder Bewegung im Bauwerk selbst. Feine Netzrisse an der Oberfläche sind ein Thema des Putzaufbaus. Ein durchgehender Riss über mehrere Geschosse kommt aus dem Gebäude, und den überspachtelt man nicht, sondern klärt zuerst die Ursache.

Wand, Fassade oder Dämmung?
Schicken Sie uns Plan, Fläche und Wunschtermin. Besichtigung und Angebot kosten nichts, und danach wissen Sie, woran Sie sind.
